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38! / 32! - Die Zahl, die es zu knacken gilt
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Am 24.11.2011 um 10:56:08 Uhr
-

Halo3468
General

Beiträge: 975

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Der Befehl Warten auf Feind ist ja eigendlich dafür gedacht, seine Flotte, Basen,... bei Feindaktivität zu schützten, wenn man abwesend ist.
Das ist glaube ich die Grundidee des Befehls.

Nur wenn eine getarnte feindliche Flotte (die man nur mit einem Schiff entdeckt) auftaucht und ein Schiff nach dem Anderen angreift, wäre es da nicht logisch, wenn die Flotte mit dem Befehl Warten auf Feind zurrückschlägt, oder abhaut?
Oder wenn die feindliche Flotte Basen angreift: Sollte die eigene Flotte nicht mit eingreifen anstatt nur dumm zu zu schauen, wie eine Basis nach der anderen fällt?


 
 12
Am 24.11.2011 um 12:33:29 Uhr
-

Xerxes
Co-Moderator

Beiträge: 1238

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Selbstverständlich sollte die Flotte dann zurückschlagen.....
vorausgesetzt jedes Schiff der Flotte verfügt über entsprechende Sensoren...

ansonsten brauch man ja grundsätzlich nicht alle Sensorplätzte belegen bzw der Bau von Tarnung ist nur noch eine Verzierung der Schiffe ohne Nutzen....


„Wer die Vergangenheit kontrolliert, hat Macht über die Zukunft. Wer Macht über die Zukunft hat, erobert die Vergangenheit"
 
 13
Am 24.11.2011 um 14:26:38 Uhr
-

Halo3468
General

Beiträge: 975

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Ja nur, wenn nur 1 Schiff in der Flotte über die Sensoren verfügt, die man selbst noch nicht bauen kann.

Wenn das Oberkomande vorher der Flotte oder dem Schiff den Befehl gegeben hat alle feindlichen Schiffe zu vernichten (Warten auf Feind+ Vernichtung). Und auf einmal taucht solch eine Flotte auf. Was glaubst du wird die besatzung tun, nur dämlich dort rumhängen, oder auch angreifen? Selbst wenn nur das bestausgerüstete Schiff mit Sensoren diese feindliche Flotte entdckt, wird es den anderen Schiffen die Koordinaten der feindlichen Schiffe mitteilen, damit die probieren können diese Schiffe zu vernichten, auch wenn sie selbst diese Schiffe nicht sehen können.

Darum würde ich vorschlagen, das die Angriffsstärke gegen feindliche getarnte Schiffe, die das eigene Schiff nicht sehen kann, auf die hälfte der normlalen Angriffsstärke zu reduzieren, das würde dem Angrifer trotzdem einen Vorteil bringen.

Und wenn man seine Flotte unbedingt unangreifbar machen will, muss man mehr Tarnmodule einbauen, oder die Schiffe mit den guten Sensoren einfach zerstören.


Nachtrag (24.11.2011, 14:37:32 Uhr):
Was ist noch nicht gut finde ist, das die Hatak mit dem Tarnmantelemiter getarnt werden können.
Ich würde am liebsten die Tarnmodule auf die Tel'tak's und Alk'eshs beschränken, wie in der Serie. Denn ein getarntes Hat'ak ist einfach zu stark, und der erste Spieler mit Getarnten Ha'taks ist nicht mehr aufzuhalten.
Aber wenn die Tarnmodule in Ha'aks drin bleiben würden, würde ich es wenigstens so machen, das die energiemenge der Tarngeneratoren von der Größe des Schiffes abhängen sollte. Somit könnte man kleinere Schiffe noch leicht tarnen, aber bei größeren, wäre der Energieverbrauch so groß, das die meißten andere Systeme abgeschaltet werden müssten. Somit könnte man zum beispiel mit dem getarnten Hatak mit Sublicht bis zum Planeten fliegen, aber um anzugreifen, oder in den Hyperraum zu fliegen, müssten das Tarnmodul abgeschaltet werden.


 
 14
Am 24.11.2011 um 15:41:08 Uhr
-

Atanamo
Administrator

Beiträge: 4183

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Um auf das eigentliche Thema zurückzukommen: Das ist kein Bug, sondern allenfalls ein fehlendes Feature.

Es ist nunmal so, dass "Warten auf Feind" gänzlich auf das ausführende Schiff bezogen ist. Jedes Schiff scannt erst einmal selbst und merkt sich dann, ob ein Feind in SEINER Reichweite ist.
Wenn im Tick dann die Kampfphase kommt, wird das erste der gemerkten Schiffe als Ziel des Befehls gespeichert.

Wenn ein Schiff alle Informationen beachten soll, die noch andere Schiffe zusammengetragen haben, müsste ich das grundlegend anders angehen.

Ich sehe 3 Möglichkeiten, wie man das Problem lösen könnte:

A)
Das einfachste, aber ineffizienteste wäre, dass das ausführende Schiff nochmals für alle fremden Schiffe prüft, ob sie feindlich und in Reichweite sind.

B)
Etwas völlig neues wäre es, entdeckte feindliche Schiffe anders zwischenzuspeichern als momentan. Mir schwebt etwas vor, sie global in virtuellen Sektor-Zuordnungen zu speichern und das Schiff seine am nächsten gelegenen Sektoren absuchen zu lassen. Da Galaxien in SGR aber nicht in Sektoren unterteilt sind, sondern einem echten, verdammt großes 2D-Koordinatensystem zugrundegelegt sind, könnte sich das als schwer herausstellen.

Man könnte sich an den Sternen orientieren und in der Scanphase für jedes Schiff speichern, welche Sterne ihm am nächsten sind. Dann kann man die Suche nach anderen Objekten auf die Sterne beschränken, die in Scanreichweite sind. Wichtig wäre nur, ein geeignetes Maß für "nah am Stern" zu finden - vermutlich muss es etwas wie die maximal erreichbare Scanreichweite überhaupt...

Vorteil wären jedenfalls, dass man dann auch Optimierungen für den gesamten Suchlauf nach Objekten in Reichweite durchführen kann. Momentan ist das nämlich die Holzhammer-Methode, einfach alle Objekte zu durchlaufen und die Entfernung festzustellen...

C)
Ein Kompromiss aus dem aktuellen, sowie A).
In der Scanphase wie aktuell jedes Schiff die entdeckten feindlichen Schiffe zwischenspeichern lassen. Allerdings nicht in einem globalen Speicher, sondern in einer Liste pro Volk. Sodass zu Beginn der Kampfphase für jedes Volk eine Liste der feindlichen Schiffe in seiner Reichweite vorliegt. Das schränkt die Anzahl zu durchlaufender Schiffe stark ein.
Ein Schiff mit Befehl "Warten auf Feind" muss jetzt nur noch diese Liste durchlaufen und nicht mehr alle Schiffe in der gesamten Galaxie.

Nachteil ist aber der Overhead hierbei. Aktuell muss man feindliche Schiffe nur zwischenspeichern, wenn auch ein entsprechender Befehl angelegt ist. Methode C) würde die globalen Listen grundsätzlich anlegen, da man nicht wissen kann, ob ein anderes Schiff den Befehl ausführen wird.


=======

So, genug geschrieben. Das sind sowieso nur Notizen für mich selbst, die man als Normal-User nicht so gut nachvollziehen kann :-P

Die Frage ist doch, ist das aktuelle Prinzip nicht sogar besser?
Es zwingt nämlich dazu, seine Schiffe besser auszustatten. Statt nur ein Schiff mit übermächtigen Sensoren in der Flotte zu haben, muss jedes Schiff gute Sensoren haben, dass den Befehl nutzen möchte.

Da sich dieser Umstand nur auf den einen Befehl bezieht, macht es aber wohl weniger Sinn, es so zu lassen. Solche Ausnahmen vom Normalen Spielprinzip machen die Sache unnötig kompleziert und unverständlich...


Was nicht passt, wird passend gemacht,
Wo ein Bug ist, werden Fallen aufgestellt,
Und was nicht geht, bekommt Beine...
 
 15
Am 24.11.2011 um 19:44:50 Uhr
-

Prometheus (2011-08-17)
Colonel

Beiträge: 327

Gelöschter Account
Also ich finde wie es derzeit ist am besten, getarnte Schiffe baut sowieso kaum wer, und solang die Tarnmodule sehr Energiefressend bleiben ist es relativ balanced. Das Einzigste was geändert werden könnte für die Tarnmodule wäre halt das sie mehr wertvollere Ressourcen kosten, und somit noch wertvoller werden.

Die haben schon sehr gute Vorteile, und will mir nicht ausmalen was beim großen Tree dann so abgeht. (natürlich gibts bessere Sensoren, aber mal ehrlich... wer geht zuerst auf Sensoren dann auf Energie / Waffen / Schilde? ^^)


Nachtrag von Xerxes (24.11.2011, 19:59:13 Uhr):
jeder der getarnte Schiffe und Basen entdecken will geht zuerst auf sensoren^^


 
 16
Am 24.11.2011 um 19:50:07 Uhr
-

Xerxes
Co-Moderator

Beiträge: 1238

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Genau dass sage ich ja auch die ganze Zeit.....
man muss eben jedes Schiff mit guten Sensoren ausstatten.....

Klar hat man mal das Glück ein Schiff zu erobern dass dann durch zusätzliche Eigene bzw schon vorhandene eine bessere Scanleistung hat alls der Rest der Flotte......aber das ist doch wohl eher der Einzel-oder auch Glücksfall und sollte nicht dazu führen dass Alle andren Schiffe den gleichen Vorteil geniessen.....
(zumindest sollte es ein Glücksfall sein......vorrausgestezt man übt keinen Techtausch aus)


Du hast doch schon den Vorteil dieses Schiff für manuelle Angriffe zu nutzen.....ist doch mehr wie genug.....

und bezüglich deines Energievorschlags halo.....auch momentan kann man kein Hatak mit aktiviertem Tarnmantelemitter in den Hyperraum bringen wen man nicht gerade auf Schilde verzichten will^^
der Energieverbauch liegt bei 4000 und frisst damit mehr als zb 2 Schichtenschildemitter.....
was somit auch dein Kommentar bezüglich mehr Tarngeneratoren überflüssig macht.....somal ein Tarnmantelemitter eh nur einmal baubar ist^^
und der Tarnschleier ist bei 1000 energie zu ineffizient als dass es lohnen würde dafür auf andere Systeme zu vezichten......


Nachtrag (24.11.2011, 20:09:53 Uhr):
Warum wollen eigentlich Alle die Vor- und Nachteile der Rassen auf Nichtigkeiten reduzieren?


„Wer die Vergangenheit kontrolliert, hat Macht über die Zukunft. Wer Macht über die Zukunft hat, erobert die Vergangenheit"
 
 17
Am 15.12.2011 um 23:01:16 Uhr
Topic verschoben

Atanamo
Administrator

Beiträge: 4183

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[ Topic verschoben aus "Bug-Reports" ]


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 18
Am 23.01.2012 um 17:29:09 Uhr
-

Ronin
Systemlord

Beiträge: 1224

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Weil ich diesen Thread nicht gefunden hatte, hab ich einen eigenen erstellt und wurde (zurecht) übers Knie gelegt.
http://sg-realities.de/forumsource/entries.php?forumID=5&topicID=923&order=DESC

Daher anbei eine Zusammenfassung aus dem besagten Thread (wodurch er gesperrt werden kann) , womit evlt. die für und wieder besser dargestellt werden.



Derzeit können getarnte Schiffe nur
-automatisch angegriffen werden wenn die Scanstärke > Tarnkraft
-der Spieler manuell den Angriffsbefehl gibt.

Positiv:
-anscheinend leichtere abwicklung des Rechenaufwands (kann ich nicht beurteilen)

Negativ:
-der vermeintlich aktive Angreifer hat den Vorteil
---dass ein offline Gegner ohne starke Senosren praktisch nichts ausrichten kann, da weder Schiffe fliehen noch die gesamte Flotte zurückfeuert.
---dass ein offline Gegner mit gleich starker Tarnung aber ohne starke Sensoren genauso einzeln ohne Gegenwehr vernichtet werden kann.
-und der Hauptgrund für meine Nerverreien, die Goas einen großen Vorteil bekommen. Denn Menschen können (ich gehe vom jetzigen System aus, nur das kann ich beurteilen da Werte für den gr. Tree nicht bekannt sind) erst mit den Gravitonsensoren, also die 2. (od. 3. ??)Generation die 1. Generation Tarnung der Goas auffliegen lassen können. Ein Reinrassenspieler kann nur 1 Modul einbauen (Bordradar = 100) und dadurch eine Alkeshflotte mit 109 Tarnung (mit Tarnschleieremitter) nicht aufspüren. Das bedeutet, der Spieler muss Fremdrassenmodule einbauen um überhaupt diese Alkesh zu endtecken und bekämpfen zu können.


Lösungsvorschläge:
-Tarnung so reduzieren dass zumindest die Alkesh mit dem Bordradar enttarnt werden können und somit der Warten auf Feind wieder sinnvoll wird.
-Den Warten auf Feind ändern
-Das die Tarnung bei einem Angriff deaktiviert wird und alle Schiffe mit Warten auf Feind feuern (ist mMn auch Onsreen so dargestellt)
-Die Angriffs- Schadenberechnung ändern. Dazu anbei mehr:

Es ist schon heute möglich das ein Soldat mit Funkgerät und Karte einer 70km weit entfernten Atellerieeinheit die Koordinaten übermitteln können und diese somit auch über Geländeformationen hinweg beinahe punktgenau den für sie unsichtbaren Gegner angreifen können.
Im Zeitalter von GPS, Laser und Satellitenverbindung läuft das noch weitaus genauer und schneller. Daher sollte man annehmen das es zu Space-Zeiten auch möglich sein sollte das ein Späher ein enttarntes Schiff den eigenen Einheiten mitteilen kann...


Um die Tarnung aber nicht überflüssig zu machen möchte ich das Malussystem vorstellen das Sensoren und Tarnung in die Schadenswertberechnung mit aufnimmt.

-Schiffe ohne Sensoren bekommen einen sehr hohen Malus, dadurch schützt die Tarnung vor zu hohem Schaden. (10% des derzeitigen Schadens)
-Nimmt die Sensorestärke zu, erhöht sich der Schaden. Bis max. 80% des jetzigen Wertes.
-Ist die Sensorleistung viel höher als die Tarnung kommen die vollen 100% des derzeitigen Wertes zur Geltung.

Um Schiffskämpfe aber nicht zu sehr in die Länge zu ziehen sollte evtl. an der Berechnung der Manöverierleistung des Schiffes geschraubt werden, nach unten.


Wie erklärt sich das ganze?
-Sehe ich etwas nicht, feuere ich nur auf die angegebene Position. Durch die imensen Entfernungen im All gibt es große verzögerungen und die Trefferwahrscheinlichkeit (TW) nimmt ab.
-Sehe ich etwas nicht, aber meine Sensoren erfassen schwankungen, kann ich zumindest erahnen ob der Feind die Richtung ändert und kann schneller und genauer reagieren. Die TW nimmt zu.
-Sehe ich etwas kann ich auf Positionsangaben durch dritte verzichten und Treffe noch genauer
-Sehe ich etwas sehr gut und kann mittels starken Sensoren sogar feststellen wann welche Manöverdüse gezündet wird, kann ich vorrausberechnen wohin das Schiff fliegt. Dadurch wird die TW nahezu 100%.



Schlusswort (bitte für KRITIK zumindest das lesen):
Ich wäre dafür, das sobald ein Spieler mit einem getarnten Schiff angreift dieses für die dauer des Angriffes keine Tarnung mehr besitzt und gegnerische Schiffe mit Warten auf Feind zurückfeuern. Das Überraschungselement wäre noch immer beim angreifer, aber er wird dadurch nicht "unangreifbar".
Nicht zu vergessen das in SG noch nie getarnte Schiffe gefeuert haben, jedesmal wurde die Tarnung deaktiviert...


Kekse über alles!
Rebus, Thalia, SalSokar, SG-Fan, Gate-User, Syborg und Lord Anubis haben sie gespendet...
 
 19
Am 23.01.2012 um 17:42:50 Uhr
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Xerxes
Co-Moderator

Beiträge: 1238

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Wen eine Tarnung nicht mehr tarnt brauch man auch keine Tarnung.....
dann kannste auch en Schild und ne Waffe mehr einbauen.

ich sehs nach wie vor nicht ein dass Schiffe ohne entsprechende Sensoren Tarnung ohne jegliches Zutun des Spielers nutzlos machen.

Da ich keine Lust habe den ganzen Brei erneut durchzukaun verschieb ich dir mal den Rest deines Topics ;)


„Wer die Vergangenheit kontrolliert, hat Macht über die Zukunft. Wer Macht über die Zukunft hat, erobert die Vergangenheit"
 
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Am 11.01.2012 um 12:16:05 Uhr
... hab ich den Thread nicht übersehen

Ronin
Systemlord

Beiträge: 1224

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Hi,


ich bin mir sicher mal irgendwo was dazu gelesen zu haben, allerdings finde ich keinen Thread. Falls jemand weiß wo, bitte Link zufügen. Danke



Vorschlag:
Schiffe mit Befehl Warten auf Feind greifen auch Schiffe an die eine höhere Tarnkraft haben als sie selbst Scanstärke. Dafür fließt Tarnkraft und Scanstärke in die Schadensberechnung mit ein, wodurch sie vom verhältnis her evlt. sehr viel geringeren Schaden verursachen.
Warum? Weil es schon heute möglich ist die Position von endteckten Feinden in Echtzeit eigenen Einheiten mitzuteilen. Da es im Weltraum allerdings imense Entfernungen und damit verzögerungen gibt, wird die Trefferwahrscheinlichkeit herabgesetzt.

Wenn ich mich Richtig erinnere hatte At mal erwähnt das es zu Rechenintensiv wäre. Wenn dem NICHT so ist, bitte nachfolgendes zu ignorieren.

Vorschlag der Berechnung:
als erstes wird berechnet welche (Feind-)Fremd-Schiffe der Spieler sieht (für den Reiter "Fremde (bekannte) Schiffe"). Danach folgt für jedes Schiff mit Befehl "Warten auf Feind" die Prüfung ob eines davon Feindlich und in Waffenreichweite, wenn ja löst der Befehl "Warten auf Feind" für das Schiff aus.
In die Schadensberechnung fließt die Tarnkraft sowie die Scanstärke mit ein. zB
Tarnkraft < hälfte der Scanstärke, voller Schaden
T<= Scanstärke, 85 bis 100% Schaden
T> Scanstärke, 50 bis 85% Schaden
T> 150% der Scanstärke, 0 bis 50% Schaden

In Folge dessen bin ich dafür evtl. die Wendigkeit dann etwas weniger zu berücksichtigen...



mfg


Verschoben von Xerxes am 23.01.2012, 17:44:11 Uhr (Aus "Halle der Visionen | Malus gegen getarnte Schiffe (Alle Scan-Infos verwenden II)")


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