Stars, Gates & Realities

 
Wer hat hier eine Ladung ZPMs bestellt?

Species

Humanoide Spezies:

Parasitäre Spezies:

 

Menschen

Geschichte:
Die verschiedenen menschlichen Völker des Universums stammen einst alle von der Erde, doch wurden im Laufe der Geschichte von den Goa'uld (Insbesondere Ra) auf unzählige andere Welten verschleppt und fristeten dort lange Zeit ein Sklaven-Dasein. Dabei fielen einzelne Menschen den Goa'uld immer wieder als Wirte zum Opfer.
Manche diese Völker errangen allerdings irgendwann die Freiheit aus der Sklaverei und konnten sich anschließend ungestört entwickeln. Nachdem sie gelernt hatten, das Stargate zu bedienen, besiedelten sie sogar schon bald andere Welten und errichteten ihr Reiche.

Entwicklung:
Durch ihre Jahrtausende lange Unterdrückung müssen die Menschen den technologischen Rückstand aufholen, dem sie bisher unterlagen.
Im Laufe ihrer Entwicklung erfahren die menschlichen Völker so zwar den größten technologischen Wandel gegenüber anderen Spezies, sind ihren Feinden allerdings lange technisch unterlegen.

Technologien:
Der Erfindungsreichtum ihrer Art macht sie trotz Rückstand aber keinesfalls zu einem leichten Ziel - Im Gegenteil: Ihre Denkweise unterscheidet sich von der vieler anderer Spezies und bringt daher Waffen hervor die es durchaus mit einem Goa'uld aufnehmen könnten.
Sie sind anfangs sehr auf das Stargate angewiesen und besitzen dafür eine der besten Verteidigungsformen, was sie fast nur vom Weltraum aus angreifbar macht.
Erst später haben sie die Technologie, um interstellare Reisen auch mit Hilfe von Raumschiffen durchzuführen.

Vermehrung:
Die relative Kurzlebigkeit ihrer Spezies setzt eine hohe Vermehrungsrate unter den menschlichen Völkern voraus. Dadurch besitzen sie hohes Potenzial, um ihr Territorium mehr als ausreichend zu besiedeln und es weiter auszudehnen.
Größere Verluste unter der Bevölkerung, die beispielsweise durch einen Raubzug der Goa'uld auftreten könnten, sind daher schnell wieder kompensiert.

Asgard

Geschichte:
Wie alle anderen Spezies sind auch die Asgard untereinander in verschiedene Gruppen aufgesplittert.
Die Kommandeure der Asgard traten einst auseinander wegen einem Streit um die richtige Bekämpfung ihres größten Feindes: Den Replikatoren.
Erst wenn sie eine Einigung in ihrem Konflikt gefunden haben, so wurde bestimmt, werden sie ihre verschiedenen Reiche zu einem großen Imperium wieder zusammenschließen.
Ob sie jemals zu diesem Ziel gelangen werden, ist allerdings noch fraglich.

Entwicklung:
Im Laufe der Jahrtausende haben sich die Asgard nach den Antikern am weitesten entwickelt. Sie besitzen eine außerordentliche Intelligenz, die den Goa'uld weit überlegenen ist und dementsprechende Technologien hervorbringt.
Nur gegen die Replikatoren wissen sie sich weniger zu wehren. Die ständige Bedrohung durch die gefährlichen KIs treibt sie oft an den Rand ihrer Existenz.

Technologien:
Ihr Schwerpunkt in Technologien liegt auf dem Bau von Raumschiffen, die im Notfall auch durch einen Asgard allein gesteuert werden können. Mit ihren überlegene Schilden und Energiegeschützen können sie leicht gegen ein Goa'uld-Mutterschiff bestehen.
Zudem verfügen sie über eine ausgezeichnete Teleportations-Technik, die ihnen den Transport zu ihren tarnbaren Raumschiffen erleichtern.
Aufgrund ihres zarten Körperbaus haben die Asgard nur sehr wenige Soldaten, weswegen sie mehr auf Raumschiffe als auf Torreisen angewiesen sind, um zu expandieren.

Vermehrung:
Im Gegensatz zu anderen humanoiden Spezies haben die Asgard bereits vor langer Zeit aufgehört, sich auf natürlichem Wege fortzupflanzen.
Ihre Gestalt war ursprünglich wesentlich größer und kräftiger als die jetzige, doch da sie über Jahrtausende ihren Geist immer wieder in einen geklonten Körper transferierten, sobald der alte zu sterben begann, gingen durch die unzähligen Klone von einem Klon langsam ihre genetischen Erbinformationen verloren.
Im Prinzip beträgt die Vermehrungsrate der Asgard also gleich null. Es werden nie neue Individuen geboren, sondern immer nur die alten erneuert.
Um allerdings trotzdem ein gewisses Bevölkerungswachstum zu erreichen, werden von Zeit zu Zeit einige Asgard doppelt geklont und ihr Geist kopiert, wodurch zwar auf Dauer ihre Intelligenz sinkt, aber zumindest eine gerade ausreichende Anzahl von Asgard zur Verfügung stehen, um ein wachsendes Territorium zu besiedeln.

Nox

Geschichte:
Die Nox sind bereits seit Jahrhunderten untereinander verstritten, wodurch sie sich schon lange zuvor in verschiedene Gruppen aufgeteilt haben und auf mehrere Planeten einen Stamm gründeten. Da sie sich aber in ihrer Art verbunden fühlen, wahren sie bislang noch die friedliche Koexistenz.
Ihr Streit wurde einst durch eine Meinungsdifferenz in Bezug auf ihre Lebensweise hervorgerufen. Im Allgemeinen sind die Nox eine sehr friedfertige Spezies.
Während die einen jedoch meinten, dass es weder Gut noch Böse gibt und jedes Lebewesen das Recht hat zu leben, so also auch keines zu Schaden kommen darf, vertretenen andere die Ansicht, dass die naturgegebene Existenz ohne Technologie die richtige Lebensweise wäre. Wieder andere konnten sich überhaupt nicht mit dieser Einstellung abfinden und sahen den Fortschritt als einziges Mittel an, um sich ungestört auszubreiten.
So entstanden im Wandel der Zeit zahlreiche andere Ansichten, von denen die kompromissvollsten überwogen und bald die Basis jedes Nox-Stammes bildeten.

Entwicklung:
Die Nox besitzen einen sehr guten Entwicklungsstandart, auch wenn er bisweilen etwas primitiv erscheinen kann.
Sie sehen den Fortschritt nur bedingt als wichtig an und entwickeln daher nur wenige neue Technologien. Ihre naturgegebenen Fähigkeiten erfordern dies auch nur selten.

Technologien:
Mit Hilfe ihrer Fähigkeit, jegliche Materie - auch sich selbst - in einen unsichtbaren Zustand zu versetzen, können sie in ihren riesigen schwebenden Städten auf einem Planeten völlig unentdeckt leben.
Auch andere Planeten können sie so völlig unsichtbar erkunden, allenfalls die Aktivierung des Stargates kann dabei ihre Anwesenheit verraten.
Zwar sind sie durch starke Schilde vor feindlichen Angriffen gut geschützt, doch ihre offensiven Waffen bestehen lediglich aus schwachen Lasern oder Waffen, die feindliche Kriegsschiffe nur außer Gefecht setzen können.
Eigene Schiffe bauen die Nox nur sehr langsam und eher selten, sind aber sehr gut zur Erkundung einsetzbar.

Vermehrung:
Da sie bereits auf normalen Wege mehr als 500 Jahre alt werden und sich zudem gegenseitig wieder zum Leben erwecken können, haben die Nox stets eine solide Bevölkerungsgröße.
Ihre natürliche Fortpflanzung ähnelt der von Menschen sehr, wodurch ein konstantes Bevölkerungswachstum ermöglicht wird. Dieses reicht aus, um andere Welten zu kolonisieren, ist allerdings nicht so hoch wie das der Menschen.

Furlinger

Geschichte:
Die Herkunft der Furlinger ist weithin unbekannt. Man sagt, sie zogen einst aus einem anderen Universum in das unsere, doch konnte dies nie bewiesen werden.
Bereits beim ersten Kontakt mit dieser Spezies wurde klar, dass sich das Volk der Furlinger aus mehreren Handelsgilden zusammensetzt, die untereinander um ihren Profit eifern. Mit ihrer zurückhaltender Art und Weise entgegnen sie anderen Völkern meist neutral, da sie immer an neuen Handelsbeziehungen interessiert sind. Nur selten kam es in der Geschichte der Furlinger zu erbitterten Schlachten. Wenn überhaupt, so bekriegte man sich wegen eines Handels-Betruges. Ihr Reichtum erlaubt es ihnen allerdings zunehmend auch aus Expansionsgründen Kriege anzuzetteln.

Entwicklung:
Die Furlinger sind zwar nur gering an neuen Technologien interessiert, die nicht ihre bisherigen Handelsmöglichkeiten verbessern, ihre Intelligenz, die sich besonders in ihrer Gerissenheit und ihrem Sinn für Profit bemerkbar macht, bringt aber dennoch immer wieder die fantastischsten Erfindungen hervor. So sind sie seit jeher als ein sehr hoch entwickeltes Volk bekannt.

Technologien:
Die Raumfahrt ist für die Furlinger noch ein wichtigerer als für die Asgard. Ihre unglaublich schnellen Handelsschiffe erlauben es ihnen über eine ganze Galaxie verstreut Waren umzuschlagen. Den nötigen Schutz bieten ihnen dabei ausreichend entwickelte Schilde. Ihre weniger vorhandenen, aber beachtlich starken Kriegsschiffe können zudem ganze Territorien vor Eindringlingen schützen oder auch Belagerungen erheben.
Besondere Langstrecken-Teleporter ermöglichen ihnen zudem, über bestimmte Distanzen ihre Waren auch ohne Raumschiffe zu transportieren.
Ähnlich den Asgard bilden die Furlinger nur wenige Soldaten aus, allerdings nicht aufgrund ihres Körperbaus, sondern durch das geringe Interesse an Torreisen. Ihre Raumschiffe erfordern dies einfach nicht.

Vermehrung:
Eine solide Vermehrungsrate ist die Grundlage dafür, die hohe Personalanforderung ihrer Handelsschiffe zu liefern. Da ihre Kolonien verhältnismäßig weniger Siedler benötigen, kann dennoch Expansion betrieben werden.
Furlinger sind allerdings sehr empfindlich, was Krankheiten betrifft, sie halten sich durch ihre vielen Handelsreisen sehr oft in künstlichen Umgebungen auf und sind daher natürliche Orte nicht gewohnt. Ihr Immunsystem ist durch den hohen hygienischen Standart meist geschwächt.

Antiker

Geschichte:
Die Antiker sind eine der ersten und somit auch ältesten Spezies des Universums. Sie sind die Vorfahren der Menschen und die Schöpfer der Stargates.
Bereits vor Urzeiten bereisten sie die Sterne ihrer Galaxie und positionierten auf fast jedem bewohnbarem Planeten ein Sternentor. Bald reisten sie auch zu anderen Galaxien, um das Stargatesystem zu erweitern. Mit der Zeit errichteten sie an den verschiedensten Orten ihre Reiche, womit sie sich entgültig fest niederließen.
Viele der verstreuten Antiker entwickelten sich derart weit fort, dass sie schließlich auf eine höhere Ebene der Existenz aufstiegen. Die meisten ihrer Kolonien blieben dabei unberührt zurück, denn seither wachen sie als mächtige, körperlose Energiewesen über das Universum.
In einer Galaxie stießen sie jedoch lange zuvor auf ihre bisher mächtigsten Feinde, die Wraith. Der Kampf gegen diese gefährliche Spezies erforderte viele Opfer unter den Antikern und musste schließlich aufgegeben werden.
Die wenigen Gruppierungen der Antiker, die nicht aufgestiegen waren, machten es sich seitdem zur Aufgabe, die Wraith zu vernichten. Doch scheint dies bisher eher ins Gegenteil hinauszulaufen.

Entwicklung:
Die Antiker sind durch ihre uralte Kultur und ihre lange Geschichte die am weitesten fortgeschrittene Spezies des Universums. Sie stellen mit ihrer Intelligenz jedes andere Wesen in den Schatten. Dennoch können sie selbst mit ihren hoch entwickelten Technologien nur begrenzt gegen die ihnen feindlichen Wraith vorgehen. Ihre Entwicklung ist seit dem Kontakt mit den gefährlichen Lebenssaugern stark gedämpft worden.

Technologien:
Als die Erfinder des Stargates sind die Antiker auch besonders von diesem abhängig. Auch wenn sie über gut ausgerüstete Infanterieeinheiten verfügen, nehmen sie doch oftmals Raumschiffe zu Hilfe, die das Sternentor bereisen können. Daher besitzen nur wenige Raumschiffe einen eingebauten Hyperantrieb. Wie die Menschen können auch sie sich durch eine Technologie zur Torverteidigung vor Angriffen schützen. Leichte Teleportationsvorrichtungen erleichtern ihnen zudem kurze Transporte auch ohne Stargate. Hoch entwickelte Schilde und Waffen machen sie letztendlich zu einer der stärksten Spezies.

Vermehrung:
Als Vorfahren der Menschen haben die Antiker zwar im Vergleich eine sehr viel niedrigere Vermehrungsrate, besitzen allerdings durch ihre natürlichen Heilkräfte eine höhere Genesungsrate, auch wenn diese nicht ganz die der Nox erreicht.

Goa'uld

Geschichte:
Die Goa'uld entstammen vor langer Zeit den Gewässern eines fremden Planeten. Ihre schlangenartige Form erlaubt es ihnen, in den Körper anderer Lebewesen einzudringen und von diesen Besitz zu ergreifen. Während sie anfangs eine primitive Lebensform, die Unas, als Wirte nahmen, suchten sie sich später die Menschen als Wirtsvolk aus, nachdem sie ihnen begegnet waren. Bald schon traten die Goa'uld mit ihrer bösartigen Art und Weise eine Tyrannenherrschaft über ihre Galaxis an. Besonders ihre obersten Anführer, die Systemlords, haben seither die Sternssysteme in ihrer eisernen Hand. Ihre Machtgier macht sie untereinander schon immer zu erbitterten Feinden.

Entwicklung:
Mit Hilfe eines genetischen Gedächtnisses war es den Goa'uld möglich, neues Wissen, welches meist von anderen Spezies gestohlen wurde, besonders effektiv weiterzugeben. Jeder Goa'uld besitzt so das Wissen all seiner Vorfahren. Die auf diese Weise konstante Entwicklung hat bisher Technologien hervorgebracht, die nur von wenigen Spezies übertroffen werden können.

Technologien:
Vor allem wegen ihrer ausbalancierten Stärken sind die Goa'uld so gefürchtet.
Sie benutzen das Stargatesystem gleichermaßen für Eroberungszüge wie ihre Raumschiffflotten. Eine starke Infanterie, bestehend aus den Jaffa, schützt ihre Basen und ist die Stütze ihrer Herrschaft. Verheerende Waffen können ganze Planeten in Schutt und Asche legen. Starke Schilde schützen ihre Raumschiffe vor Gegenwehr. Durch eine Teleportations-Technologie können sie diese zudem schnell beladen und bemannen.

Vermehrung:
Die Goa'uld an sich bringen stets genügend Larven hervor, um die Bewohner ganzer Planeten damit zu Wirten zu machen. Aber eben dies ist ihre große Schwäche. Sie sind von ihren Eroberungszügen abhängig: Ohne Gefangene haben sie auch keine Wirte, die ihre Armee oder ihre Bevölkerung vergrößern könnten.
Eine hohe Genesungsrate, die durch ihre Fähigkeit hervorgerufen wird, sich selbst und ihren Wirt heilen zu können sowie ihre besondere Langlebigkeit, ist allerdings der Grund dafür, dass die Goa'uld auch bei Wirtsmangel noch ihre Stärken zeigen können.

Tok'ra

Geschichte:
Die Tok'ra sind den Goa'uld von äußerer Form identisch, und doch genau deren Gegenteil. Sie sind alle Nachkommen einer ehemaligen Goa'uld-Königin, die sich gegen die Böswilligkeiten ihrer Art stellte und eine neue Lebensweise unter den parasitären Spezies begründete. All ihre Nachkommen leben in Symbiose mit ihrem Wirt, indem sie deren Geist nicht unterdrücken wie es die Goa'uld tun, sondern mit ihm in Eintracht leben.
Seither lehnen sie sich gegen ihre tyrannischen Verwandten auf und bilden viele Untergrund-Stämme, die oft verdeckt unter den Goa'uld operieren. Ihr erklärtes Ziel ist es, diese zu vernichten.

Entwicklung:
Da sie alle im Prinzip die gleiche Entwicklung wie die der Goa'uld durchgemacht haben, verfügen sie auch über einen großen Teil deren Wissens. Dadurch sind sie in etwa auf dem gleichen Entwicklungstand. Zudem sind die Tok'ra ehrgeiziger was das Erforschen neuer Technologien angeht.

Technologien:
Die Tok'ra haben im Prinzip keinerlei eigene Raumschiffe, sie können allerdings besonders leicht Schiffe der Goa'uld infiltrieren. Dies wird ihnen unter anderem durch die selbe Teleportations-Technologie wie die ihrer Erzfeinde ermöglicht. Gut ausgerüstete Infanterie-Einheiten sind dennoch die Basis ihrer militärischen Stärke. Dadurch sind sie ähnlich stark auf das Stargate angewiesen wie die Menschen. Außergewöhnliche Quarz-Kristalle ermöglichen es ihnen außerdem, völlig unbemerkt unter der Oberfläche eines Planeten ein Tunnelsystem zu erbauen und dort zu leben.

Vermehrung:
Da die Tok'ra nur sehr wenige Königinnen haben, gibt es dem entsprechend wenige Larven unter ihrem Volk. Wie die Goa'uld sind auch sie zusätzlich von Eroberungszügen abhängig, allerdings gibt es immer wieder Lebewesen, die sich freiwillig in die Obhut eines Tok'ra-Symbianten begeben, wodurch gleichermaßen ein konstanter Vermehrungsgrad vorhanden ist.
Die anatomische Ähnlichkeit mit ihren Artverwandten erlaubt es auch den Tok'ra sich selbst und ihren Wirt bei mittelschweren Verletzungen zu heilen, wodurch sie insbesondere bei niedriger Bevölkerung sehr widerstandsfähig sein können.



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